Musik unterricht

Gitarre, E-Bass, Kontrabass und Keyboard lernen

Tipps: E-Gitarre

Es ist nachtürlich cool, schon bald mit der E-Gitarre zu spielen. Für eine frühe Kaufentscheidung sollte man wissen, dass sie mit Metall-Saiten bestückt ist. Diese sind sehr dünn und schneiden vor allem zu Beginn in die Finger ein. Wenn sich nach einiger Zeit eine Hornhaut auf den Fingerkuppen gebildet hat, lässt der Schmerz nach.

Bei akustischen Gitarren ist dies viel weniger der Fall, denn hier sind in der Regel Nylon-Saiten aufgezogen, die die Finger nicht so heftig drangsalieren.

Bei der E-Gitarre allein hört man nichts, man braucht einen Verstärker. Es ist also auch die Kostenfrage, die bei der Entscheidung hilft, zu Beginn schon eine E-Gitarre zu verwenden.

Das Lernen der E-Gitarre verläuft genauso wie auf der akustischen Gitarre, denn die Grundlagen sind die selben.

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Die Sache mit dem Tremolo

Etwas, das mich immer wieder ärgert ist, dass schon die billigsten E-Gitarren über ein Tremolo verfügen, das eigentlich keiner braucht. Sie führen nur dazu, dass sich das Instrument leicher verstimmt und die Einübung des Gehörs schwieriger wird.

Das Tremolo ist jener Hebel, der am Ende der Saiten am Korpus liegt. Geübten Gitarristen dient das Tremolo dazu, beim Solo die Saitenspannung und damit die Tonhöhe zu verändern. Das ergibt Sinn bei virtuosen Musikern. Für Anfänger und mittelklassigen Schülern ist das Tremolo ein überflüssiges Teil - meiner Erfahrung nach.